Massage

by Erik Goossens | #Uncategorized

Ist eine mechanische, systematische, schichtweise Durcharbeitung der äusseren Gewebeschichten des Körpers zu Heilzwecken. Sie wird unter anderem angewandt als Teil – oder Ganzkörpermassage.

Bei uns in der Praxis bieten wir folgende Massagen an (spezielle Formen werden in  nächsten Posts erklärt):

medizinische/ klassische Massage: unterscheidet 5 Grifftechniken: Streichungen, Knetungen, Reibungen, Vibrationen, Klopfungen und Klatschungen. Wirkung: Die Massage entfaltet über die mechanische Beeinflussung der Haut und hautnaher Weichteile (v.a. Muskulatur, Bindegewebe) humorale Wirkungen (Freisetzung Histamin- und Acetylcholinartiger vasoaktiver Stoffe; Gewebeflüssigkeitsverschiebung mit Auswirkung auf das örtliche Ionenmillieu) und neuroreflektorische Fernwirkung auf das Gefässsystem, innere Organe, Stoffwechsel etc. (z.B. durch Axonreflexe, Reflexe mit Ursprung in Muskelspindeln bzw. Dehnungsrezeptoren). Sie normalisiert die Muskelspannung und Verbessert den Zustand von Muskel- und Bindegewebe durch folgende Wirkungen: Steigerung der Durchblutung, Entstauung, Lösung von Narben und Gewebsverklebungen und psychische Entspannung. Dies hat eine Schmerzlinderung und eine Lockerung verspannter Gewebe zur Folge. Zudem hat sie als Gesamteffekt Entmüdung und psychoemotionale Entspannung.

 

Sportmassage: Form der medizinischen Massage und wird vor oder nach sportlicher Tätigkeit eingesetzt. Die Griffe differieren je nach gewünschtem Ziel.

Ganz wichtig ist mir hier zu sagen, dass Physiotherapie weit mehr ist als nur Massage! 🙂 Lest die nächsten Posts und ihr werdet sehen, was alles zu unserem Behandlungsrepertoire gehört!

Text/ Inhalt: Anne- Louise Haas –  Brunner

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